Nach dem wir uns recht intensiv die Content Management Systeme: joomla, wordpress und pragmamx angeschaut haben, waren neugierig wie sich in den letzten Jahren drupal entwickelt hat.
Mit Drupal wurden wir das erste mal vor einigen Jahren konfrontiert und mir selbst ist die Aussage eines befreundeten Programmieres noch immer im Ohre “Die Jungs wollen in den Markt und wachsen”. So haben wir uns damals drupal angeschaut und waren eher enttäuscht über das, in unseren Augen, noch nicht ausgereifte System. Wobei die Unübersichtlichkeit sicherlich mehr zur Meinungsbildung dazu tat als vielleicht das Framwork selbst drauf hatte. Um so freuen wir uns in den letzten Tagen erneut mit drupal beschäftigen zu können, vor allem wir mit den Test der anderen CM-Systeme nicht wirklich etwas hatten wo wir sagten, ja das ist die Eierlegende Wollmichsau, zugegebener Maßen ist WordPress dicht dran, aber in unseren Augen nur beschränkt Community fähig. Aber hierzu hier mehr…
Drupal befindet sich aktuell in der Verison 6.16 und wir haben bereits die ersten Ankündigungen zu Tests von Drupal 7 sehen können. Nach dem wir uns die ertsen Basics in der Online Einführung von Hagen Graf eingelsen haben, haben wir uns einfach einmal eine online Demo von Drupal gesucht und angefangen herum zu spielen. Was bereits das Einsteiger Buch verlauten ließ, ließ sich online nachstellen. So weckte drupal unsere Neugierde, den endlich liess sich eine Menuführung und eine Struktur nachvollziehen. Also sprangen wir zurück zum Einsteiger Buch und blätterten mal vor, mal zurück, stöberten in der Theme Auswahl von Drupal und schauten welche interessanten Module, Erweiterungen und Plugin Drupal für uns bereit hielt. Was leider recht schnell auffiel waren die fehlenden Screenshots und oder Demos, welche bei den CMS joomla und wordpress einfach konsequenter Angeboten werden. Aber immerhin gab es ab zu Screenshots und wenn auch selten, aber Demos existieren auch. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, reicht es allemal. Als Webmaster möchte ich aber dennoch “mehr” Eindruck gewinnen und nicht erstmal alles installieren um zu sehen was es ist oder kann.
Dennoch kristallisiert sich recht schnell heraus wo die Unterschiede zu joomla oder wordpress sind. Gegenüber joomla wird die leichte Anpassung der Benutzerprofile und der Benutzerrechte schnell deutlich und springt quasi ins Auge, gerade jenen Webmaster die in Richtung Community schielen oder denken.
Bei drupal wirkt vieles auf uns einfach professioneller. Nicht wie bei joomla wird alles auf Einfachheit gesetzt, hier werden auch Fakten wie Schnelligkeit und Co. bedacht, und dieses fängt bei so einfach Sachen an, wie das nicht alle Sprachfiles mitgeliefert werden, man muss sich einfach das passende ziehen und installieren, dafür aber nicht alle anderen mitschleifen, die man nicht braucht. Klingt logisch und funktioniert.
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